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Die Bedeutung der einheitlichen Währung für die Einheit Europas

Durch die Stärkung der Rolle des Euro in der internationalen Szene verstärkt Europa seine Auswirkungen auf die Welt. Auf diese Weise kann die Union ihre Bürger und Unternehmen besser schützen, ihre Werte verteidigen und ihre Interessen bei der Gestaltung globaler Angelegenheiten im Einklang mit den Grundsätzen des Multilateralismus, der auf der Achtung der Grundsätze beruht, fördern. Dies macht die Entscheidung des Vertrags von Maastricht, eine einheitliche Währung zu ernennen, zu einem hervorragenden Schritt.

Wo ist der Euro heute?

In immer mehr Ländern der Welt interessieren sich die Bürger für den Eurokurs, und das nicht nur, weil sie ihn als die eigene Währung haben. Ein starker Euro erhöht die Widerstandsfähigkeit des internationalen Finanzsystems, da die Auswahl für die Marktteilnehmer erweitert wird. Dies macht die internationale Wirtschaft weniger anfällig für Schocks angesichts der starken Abhängigkeit vieler Sektoren von einer Währung.

Euro-Ziele – finanzielle Sicherheit

Der Euro sollte weiterhin zur Erfüllung und Förderung des Programms für verantwortungsbewusstes Business  in Europa beitragen, damit europäische Unternehmen zum Wohle der europäischen Wirtschaft problemlos auf der ganzen Welt Handel treiben können bei der  gleichzeitigen Erhaltung des europäischen Sozial- und Regulierungsmodells in der EU. Es zählt also nicht nur der Eurokurs, sondern auch die Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe. Viele Länder unterstützen bereits ihre Volkswirtschaften, was bedeutet, dass die Verbesserung des Lebensstandards in der Europäischen Union immer deutlicher wird.

Euro ist positiv bewertet

Die öffentliche Unterstützung für die Währung ist seit Beginn der Studie im Jahr 2002 weiterhin sehr hoch geblieben. Die meisten Bürger befürworten nach wie vor Wirtschaftsreformen und Rundungen, die zur Behebung von Ein-Cent- und Zwei-Cent-Münzen führen. Der Prozentsatz der Befragten, die den Euro als vorteilhaft für die EU betrachten, erreichte im Euroraum ein Rekordniveau von 74%. Nur 15% der Befragten gaben an, dass die Einführung von Euro für ihr Land eine schlechte Entscheidung war, was ein Rückgang um 1 Prozentpunkt darstellt. Dies zeigt, dass die Eurozone im Laufe der Zeit wieder expandieren und damit nicht nur die Stabilität einzelner Länder, sondern auch die europäische Integration stärken wird.

https://exchangemarket.ch/de/new/snb-chef-sagt-dass-zinsen-noch-tiefer-ausfallen-konnten

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